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Ernst Kuzorra und der Höwel Pitt: Ein Datum - Zwei Legenden
Eins unserer Mitglieder stand in der Zeitschrift des Dachverbandes drin. Dies ist Anlass es auf unserer Homepage zu verewigen.

Als wenn es seine Eltern schon in frühester Vorplanung ihres Sohnes geahnt hätten, welcher Berufung sich ihr Peter ab dem 2. Lebensjahr hingezogen fühlen würde, taten sie alles dafür, ihn an einem der wichtigsten königsblauen Daten das Licht der Welt erblicken zu lassen. Und es sollte Ihnen gelingen. Und so wurde am 16. Oktober 1965, und damit auf den Tag genau 60 Jahre nach der Geburt von Kuzorras Ernst der Höwel-Pitt geboren. Und wo? Natürlich in Gelsenkirchen-Buer! Dort merkte er schon als kleiner Junge, dass es die Berufung seines Lebens sein würde, als Prediger des königsblauen Glaubens durch die Welt zu ziehen. Also überzeugte er seine Eltern, schon bald mit Sack und Pack nach Ostwestfalen überzusiedeln. Denn dort, so hatte er gehört, gäbe es noch sehr viel Arbeit. Heute, über 30 Jahre später darf getrost behauptet werden, dass er diese, seine ganz persönliche Mission mit Bravour gemeistert hat. So, wie Ernst Kuzorra die wahrscheinlich wichtigste Person in der Geschichte der Stadt Gelsenkirchen wurde, so kann man Peter Höwelkröger sicher als eine der wichtigsten Persönlichkeiten von Hövelhof bezeichnen. Denn wer sonst hat dafür gesorgt, dass mittlerweile in fast jedem zweiten Garten der Sennegemeinde eine blau-weiße Fahne weht? Wer ist dafür verantwortlich, dass schon 5-Jährige Hövelhofer Kinder das gesamte Schalker Liedgut fehlerfrei aus dem "eff-eff" beherrschen? Und wer zieht noch heute durch die Strassen, um den königsblauen Glauben zu predigen? Natürlich, der Höwel-Pitt.

Aber Höwel-Pitt wäre nicht Höwel-Pitt, wenn es ihm gereicht hätte, die 16.000 Einwohner der Sennegemeinde zu bekehren. Immer wieder zog es ihn auch in die Ferne. Wie wichtig der asiatische Markt für den deutschen Fußball einmal werden würde, dass wusste der Höwel-Pitt schon ganz früh. Und so organisierte er schon vor vielen Jahren eine königsblaue Reisegruppe, die bis heute sehr viele Länder Asiens besuchte. Und wenn Ihr z.B. in eurem nächsten Thailand-Urlaub blau-weiß geschmückte Strandbars, Restaurants oder Krankenhäuser seht, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, das es sich um Überbleibsel von Höwel-Pitts letztem Urlaub handelt. Und wenn auf dem Balkon Eures Hotelzimmers noch eine Schalke Fahne hängt, dann seid stolz und geht in euch, dann hat man Euch das Zimmer der Legende gegeben, für das manch Einheimischer fast alles tun würde, nur um einmal diese heiligen Räume betreten zu dürfen.

Wir alle, auch das gesamte SFCV-Team, wünschen dem Höwel-Pitt wunderbare weitere 40. Jahre. möge er auch weiterhinh seiner Berufung folgen. Happy Birthday und bleib´wie du bist.

Dem schließen sich der Webmaster und die gesamten Hövelhofer Knappen an. Eine Legende bei den Hövelhofer Knappen, wer hätte das gedacht.


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Sommerfest 2012


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